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Hochzeitssprüche – Zitate zur Hochzeit
Für die Gestaltung der Drucksachen zur Hochzeit, zur Vorbereitung einer Hochzeitsrede, als Beitrag im Gästebuch oder der Hochzeitszeitung oder aber als Grußbotschaft in der Glückwunschkarte erfreuen sich Hochzeitssprüche und Zitate rund um Ehe und Liebe einer großen Beliebtheit.

Brautkleider.org präsentiert Ihnen ausgewählte Zitate und Wendungen – von romantisch bis humorvoll.
Kleine Auswahl an Hochzeitssprüchen und Zitaten
„Die Liebe ist der Stoff,
den die Natur gewebt
und die Fantasie bestickt hat.“

Voltaire / 1694-1778

„Wo es keine Liebe gibt,
dort gibt es auch keinen Verstand.“

Fjodor M. Dostojewski

„Einen Menschen lieben heißt,
ihn so zu sehen,
wie Gott ihn gemeint hat.“

Fjodor M.Dostojewski




„Willst Du geliebt werden,
so liebe.“

Lucius Annaeus Seneca

“Einen Menschen lieben
heißt einwilligen,
mit ihm alt zu werden.”

Albert Camus / 1913-1960

„Liebe ist das Einzige,
was wächst,
indem wir es verschwenden.“

Ricarda Huch / 1864-1947




„Die Liebe allein versteht
das Geheimnis,
andere zu beschenken und dabei selbst reich zuwerden.“

Clemens Brentano

„Jemanden lieben heißt,
als Einziger ein für die anderen unsichtbares Wunder sehen."

Francois Maurias

„Die Liebe ist vor allem ein Lauschen im Schweigen.“

Antoine de Saint-Exupéry




„Die Erfahrung lehrt, dass Liebe nicht darin besteht,
dass man einander ansieht, sondern dass man gemeinsam
in gleicher Richtung blickt.“

Antoine de Saint-Exupéry


„Ich schätze es,
wenn Fußballer verheiratet sind;
denn die eigene Frau
ist das beste Trainingslager.“

Otto Rehagel

„Überwältigend, was geschehen kann, wenn sich die Fingerspitzer zweier Menschen ganz leicht berühren – zur rechten Zeit,
am richtigen Ort.“

unbekannt




„Die Liebe ist manchmal
das Traurigste, oft das Schönste,
aber immer das Wichtigste im Leben.“

unbekannt

"Um nicht zu sterben, musst du:
trinken, essen, atmen.
Um zu leben, musst du:
Liebe empfangen und Liebe geben können."

unbekannt


„In der Ehe muss man sich manchmal streiten,
nur so erfährt man etwas voneinander.“

Johann Wolfgang von Goethe